Julia Mantel

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Gedicht von Julia Mantel auf dem Basar Saint Igloo 3. Dezember 2008

Frankfurter Dichterin, Sprachkünstlerin und Gestalterin origineller handgefertigter Strickmode.

Siehe auch: http://www.fixpoetry.com/autoren/julia_mantel.html

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  • Mittendrin

    Meine Worte sind verbunden mit meinem Herzen und einer Intuition. Sie führen aus dem Ungewissen auf eine andere Ebene. Dennoch bringen sie ihr ganz eigenes Wissen mit. Hier ist alles eine Reise. Und ich bin keine Touristin. mehr....

    Posted on 3. June 2026 | 16:53 NEW

  • ragen

    ich suche das weite das ist wahrscheinlich ganz meine kragenweite auf der weide ragen die maulwurfhügel bis in den himmel sie tun keiner fliege was zu leide nachtaktive einzelgänger innen & außen erinnern an früher. mehr....

    Posted on 2. June 2026 | 15:37

  • Stimmt

    Zu oft über den Mund gefahren dabei gleich entmündigt Wort & Ort abgeschnitten Die Stimme für immer verstummt die Stimmung noch verstimmter. mehr....

    Posted on 2. June 2026 | 07:46

  • Wenn Blicke flöten könnten

    Wenn Blicke auf dir ruhten ruhten sie sich dann aus oder buhten sie dich aus. Wenn Blicke flöten könnten müssten sie vielleicht niemanden mehr töten. mehr....

    Posted on 2. June 2026 | 07:22

  • neue töne in rot

    die sonne geht unter jeden abend ganz anders als würde ihr meist knalliges spektakel am himmel jeden gottverdammten einzelnen tag auf seine eigene weise würdigen eine blutrote dankbarkeit zum abschied über ihn ausschütten wieviele zungen tauchen dabei wohl zeitgleich jeden abend verlässlich in rotwein und verschwinden anschließend in anderen ebenso roten mündern als gäbe es kein halten und kein morgen. mehr....

    Posted on 30. May 2026 | 22:01

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