"M.Bloeck" <bepoet2 [at) aol (dot] com> schrieb im Moblog:
Hallo,
endlich mal ein Lebenszeichen von thing-frankfurt.
Zur Rödelheimer Musiknacht:
es punkt auch russisch oder mit den Hackepeters und es gibt Elektro Sound Poetryvon Be Poet...
Tagestip: Was haben Sie für Künstler getan? (26. Feb. 2011)
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19.05. 2013 - 20:13

von Guido Braun
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18.05. 2013 - 19:58

Gefährliche Staatsfeindin oder arme Irre? 1940 wurde die Engländerin Dorothy O'Grady als Spitzel Hitlers zum Tode verurteilt. Die Briten nannten sie "Meisterin des Bluffs" und dachten, sie habe eine deutsche Invasion vorbereitet. Erst Jahrzehnte später sollte die erschütternde Wahrheit ans Licht kom...
von Guido Braun
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16.05. 2013 - 18:18
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Macht und Metropolen: "Man baut unsere Städte für die Oberschicht" - SPIEGEL ONLINE
Das Proletariat? Kannste vergessen - der Klassenkampf von heute findet in und um Metropolen statt! Diese These vertritt David Harvey. Im Interview spricht der britische Neo-Marxist über Immobilienblasen, irrwitzige Prestigebauten wie die Elbphilharmonie und Häuslebauer als Feinde der Revolution.
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15.05. 2013 - 20:39

Art without Market, Art without Education: Political Economy of Art | e-flux
Since the early days of modernism, artists have faced a peculiar dilemma with regard to the economy surrounding their work. By breaking from older artistic formations such as medieval artisan guilds, bohemian artists of the nineteenth century distanced themselves from the vulgar sphere of day-to-day...
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14.05. 2013 - 17:27
Was wir verlieren können: Galeristen unter Druck | Monopol - Magazin für Kunst und Leben
Die Klage, der Kunstmarkt sei verrottet, ist nicht neu. Doch immer mehr Galeristen strecken die Waffen. Es ist an der Zeit, das System zu reformieren. Ein Kommentar
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Am Freitag, den 12.4. 2013 eröffnete als neuer Kunstraum in Offenbach die "Ölhalle" mit der Ausstellung "Neue Positionen in der Malerei". Wohin geht die Reise?
8 Monate nach Aufgabe der Liegenschaft in der Breiten Gasse steht der Kunstraum Familie Montez immer noch da. Der Verkauf Anfang des Jahres 2012, der dem Projekt ein vorzeitiges Ende bereitete, kam nicht zustande.
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Brentis schrieb: Ich hatte zudem immer gehofft, daß kreativ-künstlerische Betätigung Ressourcen freisetzt, die nicht nur affirmativ danach trachten, sich selbst um ihrer Selbst-Willen zu bestätigen, sondern in der Entfesselung gebannter, fixierter Kräfte, zu einer Veränderung, Befreiung und Autonomisierung der allgemeinen Lebensbedingungen aller Menschen fortschreiten und beitragen.
P.S. Adorno meint: Keine Netzkunst nach ...
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